Unser XXL Ratgeber für Fischfinder und Echolote

Was ist überhaupt ein Fischfinder Test?

Womöglich wissen Sie die Antwort auf die Frage nach dem Fischfinder Test schon, schließlich sind Sie auf unserer Seite gelandet. Möglicherweise aber auch nicht. Deswegen möchten wir Ihnen erklären, was genau denn ein Fischfinder ist. Der Begriff dürfte den meisten nämlich nicht bekannt sein. Das liegt unter anderem daran, dass Fischfinder im Grunde nichts Anderes als Echolote sind. In der Regel sind Fischfinder allerdings weniger präzise. Sprich die Sendeleistung von Echoloten ist meist höher – das zeigt Ihnen jeder Echolot Test. Zudem verfügen diese auch über mehr Funktionen und bieten einem generell mehr Möglichkeiten. Das ist auch der Grund, wieso Profiangler und Taucher gerne diese Geräte vorziehen. Für den alltäglichen Gebrauch, wenn man diese beiden Sportarten als Hobby betreibt, ist aber ein Fischfinder durchaus ausreichend. Zumal die gelieferten Informationen durchaus schwer zu interpretieren sein können und Echolote teurer sind. Abgesehen von den genannten Aspekten, gibt es allerdings keine wesentlichen Unterschiede zwischen Fischfindern und Echoloten.

Condor Echolot 342c DC

€ 267,54 * inkl. MwSt.

* am 13.05.2017 um 23:23 Uhr aktualisiert

Condor Echolottasche

€ 55,53 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:29 Uhr aktualisiert

Echolot Condor F-238

€ 102,99 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:29 Uhr aktualisiert

Condor 250 WI Echolot

€ 169,95 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:29 Uhr aktualisiert

Lowrance Elite-5 Fischfinder

€ 479,00 * inkl. MwSt.

* am 25.05.2017 um 12:28 Uhr aktualisiert

Condor Fishfinder F-242 dc

€ 117,54 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:35 Uhr aktualisiert

Condor 260 Bait

€ 400,25 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:30 Uhr aktualisiert

Garmin STRIKER 4 Echolot

€ 148,50 * inkl. MwSt.

* am 13.05.2017 um 23:38 Uhr aktualisiert

Fischfinder Condor 325 df

€ 196,48 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:28 Uhr aktualisiert

Lowrance Fischfinder Hook 5

€ 476,95 * € 605,71 inkl. MwSt.

* am 13.05.2017 um 23:38 Uhr aktualisiert

Condor Echolot 322 DC

€ 187,54 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:29 Uhr aktualisiert

* am 21.05.2017 um 8:26 Uhr aktualisiert

Fakt ist, dass diese Geräte unverzichtbare Hilfsmittel sind. Sie geben einem unter anderem wichtige Informationen über die Bodenbeschaffenheit, Bewuchs, Wassertiefe und vorhandene Strukturen. Wie zu erwarten, kann man auch Fische orten. Dafür bedarf es aber grundsätzlich gewisser Kenntnisse. Denn die Zeichen müssen richtig gedeutet werden. Das kann sich als schwerer erweisen als man annehmen mag. Aber keine Sorge. In Foren finden sich auch einige Angler, welche davon berichtet haben, dass ihnen hin und wieder direkt große Fische angezeigt wurden. Fischschwärme sollten in der Regel sowieso kein Problem sein.

Prinzipiell zeigt einem der Fischfinder geeignete und wichtige Stellen an. Für einen Angler kann das der richtige Ort zum Angeln sein. Aber auch ein Fels, welchen dieser sonst mit seinem Boot gerammt hätte. Wer bereits diese Erfahrung gemacht hat, weiß wie das enden kann und möchte dieses Erlebnis keineswegs wiederholen. Ein Taucher kann dadurch beispielsweise ein Schiffswrack finden, schöne Korallenriffe oder einen ganzen Fischschwarm. Aber auch eine Geschwindigkeitsanzeige oder andere praktische Funktionen sind oft möglich. Das hängt vom jeweiligen Gerät ab.

Vieles ist mit einem Fischfinder möglich. Vieles was sonst nicht möglich oder unglaublich schwer umzusetzen wäre. Gewissermaßen haben Fischfinder beziehungsweise Echolote die Schifffahrt revolutioniert. Aber auch für den Privatgebrauch sind sie wunderbar geeignet. Es gibt kein besseres Gerät um zuverlässig die Unterwasserwelt zu erkunden. Eine Welt die vieles zu bieten hat. Besonders Angler und Taucher sind sich dessen vollauf bewusst und greifen daher gerne zu diesen Geräten. Da sich die Technik stetig weiterentwickelt, gibt es mittlerweile zahlreiche hochwertige Produkte auf dem Markt. Bestimmt ist auch für Sie was dabei.

Farbiges DisplayKartenplotterCHIRP Techn. GewichtSonarPreis
Produkt
Condor Echolot 342c DC
Farbiges Display

Kartenplotter

CHIRP Techn.

Gewicht

2,5 Kg
Sonar

83/200 kHz
€ 267,54 *

* inkl. MwSt. | am 13.05.2017 um 23:23 Uhr aktualisiert

Garmin echo 301dv 010-01255-00
Farbiges Display

Kartenplotter

CHIRP Techn.

Gewicht

1,5 Kg
Sonar

77/200 kHz
€ 307,92 *

* inkl. MwSt. | am 21.05.2017 um 8:26 Uhr aktualisiert

Condor Echolot 322 DC
Farbiges Display

Kartenplotter

CHIRP Techn.

Gewicht

2,5 Kg
Sonar

83/200 kHz
€ 187,54 *

* inkl. MwSt. | am 21.05.2017 um 8:29 Uhr aktualisiert

TIPP

Garmin STRIKER 4 Echolot
#Garmin STRIKER 4 Echolot#

Farbiges Display

Kartenplotter

CHIRP Techn.

Gewicht

1,2 Kg
Sonar

50/200 kHz und 77/200 kHz
€ 148,50 *

* inkl. MwSt. | am 13.05.2017 um 23:38 Uhr aktualisiert

TIPP

Raymarine E70293 Dragonfly-5Pro

Farbiges Display

Kartenplotter

CHIRP Techn.

Gewicht

1,4 Kg
Sonar

170-230 kHz und 320-380 kHz
€ 544,00 *

* inkl. MwSt. | am 13.05.2017 um 23:24 Uhr aktualisiert

Wo kann ich einen Fischfinder oder ein Echolot kaufen?

Aufgrund des stetigen technischen Fortschritts, nimmt die Nachfrage nach Fischfindern und Echolots immer weiter zu. Gerade bei Menschen, welche professionell Angel-, Tauch- oder Bootssport betreiben. Aber auch für staatliche Institutionen, sind diese Geräte unabdinglich. Beispielsweise Polizei und Feuerwehr verwenden entsprechende Maschinen. Besonders bei Suchaktionen, können diese Wunder wirken.

Fischfinder und Echolote lassen sich relativ einfach finden. Das liegt auch daran, dass es eine Vielzahl von Onlineshops gibt. Eine der wohl einfachsten Möglichkeiten, ist es auf Amazon oder eBay nachzusehen. Die meisten haben hier bereits einen Account, drum bedarf es auch keiner Anmeldung mehr. Zudem findet sich hier meist eine gute Auswahl und die Preise sind oft günstiger als bei anderen Händlern. Eine gute Alternative hierzu wäre das Echolotzentrum Schlageter. Auch hierbei handelt es sich um einen Onlineshop. Dieser bietet zahlreiche Produkte rund ums Angeln, Tauchen und der Bootsfahrt. Gerade bei professionellen Sportlern ist die Seite sehr beliebt. Es gibt eine große Auswahl an den unterschiedlichsten Produkten. Auch hochwertige Fischfinder und Echolote, gibt es hier zu kaufen. Der Shop wurde übrigens vielmals ausgezeichnet. Wenn man allerdings ungern online seine Käufe tätigt, kann man sich auch nach Angler- und Tauchershops umsehen. Mit etwas Glück, findet man auch hier das ein oder andere Modell.

Natürlich können Sie auch auf unserer Seite nach Produkten Ausschau halten. Wir versuchen stets, Ihnen das bestmögliche Bild der hier vorgestellten Produkte zu liefern. Konnten wir Sie überzeugen und Sie möchten einen Kauf tätigen, leiten wir Sie zu einem unserer Partner weiter. Ob Sie dann hier einen Kauf tätigen, hängt ganz allein von Ihnen ab. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch übrigens für Sie keine.

Condor Fishfinder F-242 dc

€ 117,54 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:35 Uhr aktualisiert

Echolot Condor F-238

€ 102,99 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:29 Uhr aktualisiert

* am 21.05.2017 um 8:26 Uhr aktualisiert

Condor Echolot 342c DC

€ 267,54 * inkl. MwSt.

* am 13.05.2017 um 23:23 Uhr aktualisiert

Was gibt es für bekannte Marken?

Es gibt einige Marken, welche durchaus beliebt sind und sich in den letzten Jahren bewährt haben. Wir möchten hier allerdings nicht alle vorherrschenden Marken vorstellen. Dennoch sollen Sie einen Einblick erhalten. Drum haben wir uns entschieden, hier vier bekannte Marken für Fischfinder und Echolote vorzustellen. Ob es sich hierbei um die besten handelt, lässt sich allerdings schwer sagen. Nichtsdestotrotz, kann man davon ausgehen, dass diese eine gute Wahl sind. Einen Kauf bei diesen Herstellern, werden Sie in der Regel nicht bereuen.

Garmin

Garmin wurde 1989 gegründet und ist ein Schweizer Unternehmen. Bekannt wurde Garmin durch die Miniaturisierung seiner GPS-Empfänger. Die Einsatzgebiete des Unternehmens sind mittlerweile breit gefächert, allerdings liegt der Schwerpunkt immer auf der Navigation. Neben Marinenavigation, spielen beispielsweise auch Luft- und Straßennavigation eine wichtige Rolle. Auch im Sportbereich ist die Marke nicht unbekannt. Die Qualität ist gut und die Auswahl groß. Man kann durchaus sagen, dass es sich um einen der führenden Hersteller handelt.

Lowrance

Lowrance ist möglicherweise der bekannteste Hersteller für Fischfinder und Echolote. Hierdurch erlangte das Unternehmen auch seine Bekanntheit. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass der Schwerpunkt des Unternehmens auf Schiffselektronik liegt. Aber auch GPS-Geräte für andere Fahrzeuge und Flugzeuge werden produziert. Es gibt sogar mobile Versionen für Wanderer. Insgesamt werden jährlich um die eine Million Produkte verkauft.

Raymarine

Raymarine oder Raymarine Marine Electronics ist vor allem durch seine Schiffselektronik bekannt. Diese wird ausgiebig und gewissenhaft getestet, bevor sie auf dem Markt vertrieben wird. Man kann also von guter Qualität ausgehen. Neben Fischfindern, Echoloten und sonstigem Zubehör für die Schifffahrt, werden aber auch Dinge wie VHF-Radios und Satellitenfernseher produziert.

Condor

Das Unternehmen Condor Marine wurde von einer Gruppe Techniker gegründet. Diese können eine 20-jährige Erfahrung mit Fischfindern und Echoloten vorweisen. Das ist auch der größte Schwerpunkt dieses Unternehmens. Die Produkte sind so entwickelt worden, dass sie den Bedürfnissen von Anglern bestmöglich gerecht werden. Gerade mit einer ausgesprochen hohen Auflösung wird gerne geworben.

 

Gibt es auf dieser Seite einen Test zu Fischfindern und Echoloten?

Wir selbst haben keinen Test durchgeführt. Das liegt daran, dass uns die neuen rechtlichen Bestimmungen daran hindern. Es ist uns daher nicht möglich, rechtlich anerkannte Tests durchzuführen. Selbst wenn wir über die nötigen Produkte verfügen. Das finden wir persönlich sehr schade und sind traurig darüber, Ihnen unsere Ergebnisse nicht als solche präsentieren zu dürfen. Mittlerweile werden spezielle Geräte benötigt, um einen Test, einen Test nennen zu dürfen. Diese Gerätschaften sind ausgesprochen teuer und überbieten selbst hochpreisige Echolote bei weitem. Wir sind leider finanziell nicht in der Lage diese zu erwerben. Somit bleiben großen Konzernen und Agenturen diese Rechte vorbehalten. Da Angeln und Tauchen allerdings ein Hobby von uns ist, müssen Sie dennoch nicht auf die nötigen Informationen verzichten. Wir haben eine Alternative gefunden, um Ihnen alle nötigen Informationen bereitzustellen. Unsere Produktbeschreibungen, basieren auf intensiver Recherche, persönlichen Erfahrungen und Umfragen. Zudem beliefern wir Sie mit Tests von Anbietern, von denen wir überzeugt sind, dass diese gewissenhaft getestet haben. Falls Sie Mehrwert suchen, werden Sie diesen hier finden. Vertrauen Sie auf Experten. Unser Ratgeber wird Ihnen weiterhelfen. Wir legen großen Wert auf Detailtreue und Kundenfreundlichkeit. Bei Fragen hinterlassen Sie einfach einen Kommentar. Unser Team wird Ihnen daraufhin sobald wie möglich antworten.

In dem folgenden Abschnitt, befinden sich übrigens einige unserer Umfragen. Hier können Sie spannende Informationen rund ums Angeln, Tauchen und vor allem rund um Fischfinder und Echolote finden. Viel Spaß beim Anschauen!

 

Unsere Umfragen

Diese Umfrage wurde im Januar 2017 im Großraum Stuttgart und Karlsruhe durchgeführt. Befragt wurden ausschließlich Angler, Taucher und Sportbootfahrer. Es nahmen insgesamt 700 Personen teil.

 

Aus diesem Diagramm werden einige grundlegende Dinge ersichtlich. Mehr als die Hälfte der Angler und Taucher, besitzen bereits ein entsprechendes Gerät oder ziehen es in Erwägung eines zu kaufen. Ein Viertel der Befragten sieht allerdings keinen Grund, sich ein derartiges Produkt zuzulegen. Das hat mehrere Gründe. Der hohe Preis oder die Tatsache, dass es für die eigenen Zwecke schlicht und einfach nicht notwendig sei, waren die am öftesten genannten Ursachen. Ein Zehntel der Befragten hingegen, ist sich gar nicht bewusst was ein Fischfinder oder Echolot überhaupt ist. Den Begriff hören viele zum ersten Mal oder können schlicht und einfach nichts mit ihm anfangen, wenngleich sie diesen irgendwo schon aufgeschnappt haben. 12% sind sich unsicher. Sie würden zwar gerne ein solches Gerät besitzen, denken aber, dass sie nicht kompetent genug seien um es auch zu bedienen. Das ist irgendwo verständlich. Schließlich ist gerade bei Fischfindern und Echoloten, die Bedienung durchaus schwierig. Selbst jemand der ein Smartphone zum ersten Mal in seinem Leben in der Hand hat, dürfte weniger überfordert damit sein, als jemand der ein entsprechendes Produkt zum ersten Mal verwendet.

 

Diese Umfrage wurde im Januar 2017 im Großraum Stuttgart und Karlsruhe durchgeführt. Befragt wurden insgesamt 450 Personen, welche bereits im Besitz eines entsprechenden Geräts sind oder waren. Die Anzahl ist dabei gleichmäßig verteilt. Sprich 150 Angler, 150 Taucher und 150 Sportbootfahrer. Die Angaben auf dem Diagramm sind übrigens in Prozent.

Am wichtigsten scheint der Preis für Angler zu sein, wohingegen dieser für Sportbootfahrer das kleinste Kriterium ist. Für diese spielt vor allem der Hersteller eine ausschlaggebende Rolle. Das ist interessant, da dieser Punkt für Angler und Taucher am unwichtigsten ist. Taucher legen besonderen Wert auf viele Funktionen. Das ist auch für Sportbootfahrer ausgesprochen wichtig. Allerdings legen nur ein Fünftel besonderen Wert hierauf. Anders sieht es mit der Genauigkeit aus. Das ist bei weitem das wichtigste Kriterium für Angler. Das liegt womöglich daran, dass man große Fische erkennen möchte. Aber auch etwa ein Drittel der Taucher ist die Genauigkeit von großer Bedeutung und damit für diese das zweitwichtigste Kriterium.

 

Diese Umfrage fand im Januar 2017 im Großraum Karlsruhe und Stuttgart statt. Insgesamt nahmen 500 Personen daran teil. Diesen wurde ein Medium zur Verfügung gestellt. Anschließend bekamen Sie einen Zeitraum, in welchem Sie die Seite bewerten sollten. Es wurden ausschließlich Personen befragt, die angaben Angler, Taucher oder Sportbootfahrer zu sein.

Wir müssen sagen, dass wir mit diesem Ergebnis durchaus zufrieden sind. Fast drei Drittel der Befragten, finden unsere Seite gut. Nahezu die Hälfte sogar sehr gut. 14% konnten allerdings nicht einschätzen wie sie die Seite bewerten sollten. Das ist verständlich. Schließlich ist das manchmal gar nicht so einfach. Besonders wenn man einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung hat. Etwa ein Zehntel findet unser Projekt immerhin ganz okay. Ein wenig ärgern wir uns doch über die 5% denen unsere Seite nicht gefällt. Das ist natürlich durchaus schade. Um den Grund für diese schlechte Bewertung zu erfahren, haben wir die Befragten natürlich gebeten uns ihr Feedback zu hinterlassen. Einige hiervon weigerten sich allerdings uns zu sagen, was sie denn genau an der Seite störte. Manche äußerten sich, dass ihnen das Design nicht so gut gefalle. An diesem Punkt werden wir natürlich versuchen zu arbeiten, um in Zukunft möglichst jeden zufriedenzustellen. Denn ihre Zufrieden ist unsere Zufriedenheit.

 

Diese Umfrage wurde im Januar 2017 im Großraum Karlsruhe und Stuttgart durchgeführt. Es handelt sich um dieselben 500 Personen, die wir in unserer vorigen Umfrage befragt hatten. Diese hatten ja bereits einen Eindruck unserer Seite gewonnen.

Es ist klar ersichtlich, dass die meisten sich mehr Themengebiete und mehr Produktauswahl wünschen. Das sind auch für uns persönlich, die wichtigsten Kriterien. Wir bemühen uns stets neue Inhalte zu bieten und unsere Seite so aktuell wie möglich zu halten. Es werden mehr Themen kommen und auch mehr Produkte. Das garantieren wir. Wir sehen, dass auch der Bedarf nach einem Forum und einem Newsletter besteht. Beides haben wir in unserem Team bereits mehrfach diskutiert. Wenn es sich anbietet, werden wir diese beiden Dinge zur Verfügung stellen. Einen genauen Termin, können wir aber derzeit noch nicht nennen. Immerhin 5% wünschten sich ein Gewinnspiel. Da gäbe es natürlich viele Möglichkeiten. Bei wachsenden Besucherzahlen, versprechen wir auch diesen Wunsch umzusetzen. Momentan ist das allerdings noch schwer umzusetzen. Wir bitten um Verständnis.

Condor Echolot 322 DC

€ 187,54 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:29 Uhr aktualisiert

Lowrance Elite-5 Fischfinder

€ 479,00 * inkl. MwSt.

* am 25.05.2017 um 12:28 Uhr aktualisiert

Echolot Condor F-238

€ 102,99 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:29 Uhr aktualisiert

Condor 260 Bait

€ 400,25 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:30 Uhr aktualisiert

Voraussetzungen um Fischfinder und Echolote zu benutzen

Theoretisch gibt es hier keine rechtlichen Einschränkungen. Das Gerät ist für jeden zugänglich und kann somit auch von jedem genutzt werden. In der Praxis sieht das allerdings etwas anders aus. Das liegt daran, dass besagte Geräte vor allem von Anglern und Tauchern genutzt werden. Außerhalb dieser Sportarten, gibt es abgesehen von der Schifffahrt und dem Militär, nur selten Gründe auf derartige Maschinen zurückzugreifen. Deshalb sollte man auch über die entsprechenden Papiere verfügen. Sprich Angel- und/oder Taucherschein. Wenn man ohne Angelschein angelt, kann es schnell zu Problemen kommen. Klar hat man prinzipiell auch die Möglichkeit ohne Angelschein zu angeln. Das fällt aber unter Schwarzangeln und wird rechtlich geahndet.

Neben saftigen Geldbußen, können sogar Freiheitsstrafen verhängt werden. Die rechtlichen Bestimmungen sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Von dieser Option sollte man also unbedingt absehen. Da permanente Kontrollen durchgeführt werden, kommt man an einem Angelschein also kaum vorbei.

Selbst wenn man diesen besitzt, gibt es allerdings noch viele Dinge die man beachten sollte. Einfach in jedem beliebigen Gebiet zu angeln, ist dennoch nicht möglich. Weder in Deutschland, noch im Rest von Europa. Entweder man tritt einem Verein bei, oder man holt sich eine Genehmigung für ein bestimmtes Gewässer. Beide Optionen sind möglich. Gerade bei der letzteren Option kann der Preis sehr variieren. Während man in manchen Gebieten für unter 10€ Angeln kann, gibt es auch Seen und Flüsse wo um die 50€ pro Tag gefordert werden. Ein Beispiel hierfür wäre die Traun, ein Nebenfluss der Donau in Oberösterreich. Aus persönlichen Erfahrungen können wir jedoch bezeugen, dass die Fische hier sehr gut angebissen haben.

Mehr Informationen zur rechtlichen Situation finden Sie hier

Beim Tauchen allerdings ist das ein wenig anders. Kontrollen wie beim Angeln gibt es hier nicht. Prinzipiell gibt es auch keine rechtlichen Einschränkungen und man könnte theoretisch tauchen wo man möchte. Ganz so einfach ist das dann aber wiederum auch nicht. Ein anerkannter Tauscherschein, ist nicht selten eine Eintrittskarte für viele Gewässer. Ohne diesen wird einem das Tauchen schlicht und einfach verwehrt. Das ist relativ oft der Fall und hat oft sicherheitsspezifische Gründe. Daher sollte man das auf jeden Fall respektieren. Schließlich geht es ums eigene Wohl.

Ein Taucherschein ist zudem nicht allzu schwer zu bekommen. Eine derartige Ausbildung bieten viele Vereine ein. Dennoch kann ein Taucherschein allein oft nicht ausreichend sein. Möglicherweise werden zusätzliche Qualifikationen gefordert. Beispielsweise Höhlentauchen oder Strömungstauchen. Selbst wenn kein Taucherschein gefordert wird, sollte man sich über die Risiken stets im Klaren sein. Bereits viele Menschen sind beim Tauchen verunglückt, selbst hochqualifizierte Sporttaucher. Ein Laie sollte also unbedingt Vorsicht walten lassen und kein unnötiges Risiko eingehen. Außerhalb Europas, beispielsweise in Afrika oder Asien, muss man oftmals keine Kenntnisse nachweisen. Hier auf eigene Faust zu tauchen, gerade wenn man sich in vollkommen unbekannte Gewässer begibt, kann tödlich enden.

Wissenswertes über den Angelschein

Wissenswertes über den Taucherschein

Gegebenenfalls ist auch ein IBS notwendig. Gerade dann, wenn man mit einem Sportboot unterwegs ist. Da das wohl nicht selten der Fall sein dürfte, wenn man einen Fischfinder oder ein Echolot benutzt, wird auch dieser ans Herz gelegt. Beim IBS handelt es sich um den internationalen Bootsschein. Ausgeschrieben der Internationale Bootsschein für Wassersportfahrzeuge. Das Schöne daran, das Dokument wird weltweit anerkannt. Damit stehen einem also alle Türe offen. Diesen zu erwerben ist zudem überraschenderweise sehr einfach.

Wissenswertes über den IBS (Internationale Bootsschein für Wassersportfahrzeuge)

Wie funktionieren Fischfinder und Echolote?

Das Funktionsprinzip ist bei beiden Gerätetypen gleich. Es werden Hochspannungs-Impulse erzeugt, welche in Schallwellen umgewandelt und unter die Wasseroberfläche gesendet werden. Die Geschwindigkeit ist dabei ausgesprochen hoch. Mehr als ein Kilometer pro Stunde ist keine Seltenheit. Je nach Leistung des Geräts, sogar mehr. Dabei wird all das aufgezeigt, was kein Wasser ist. Die erlangten Informationen, werden dann durch einen Sender am Fischfinder/Echolot empfangen und auf einem Monitor grafisch dargestellt. So hat man unter anderem einen Blick auf die Bodenbeschaffenheit, Wassertiefe, Temperatur, Entfernungen, Pflanzenbewuchs, Korallen, Felsen, Fischschwärme und vieles mehr. Die Unterwasserwelt liegt einem sprichwörtlich zu Füßen. Dabei kann die Genauigkeit der dargestellten Informationen stark variieren. Deshalb sollte man sich immer im Klaren sein, wie genau das Gerät ist und bestenfalls gewisse Kenntnisse besitzen. Andernfalls kann es schwer werden bestimmte Zeichen zu deuten.

Erstmals wurden Echolote in der modernen Kriegsführung benutzt. Mit dem Aufkommen von U-Booten, war es nötig sich vor diesen bestmöglich zu schützen. Da sich diese unbemerkt dem eigenen Schiff näheren konnten und dieses Torpedos somit schutzlos ausgeliefert war, brauchte man eine entsprechende Lösung. Mit Echoloten war man in der Lage diese Gefahr zu orten und gegebenenfalls zu beseitigen.

Ein ebenfalls wichtiger Aspekt, sind die richtigen Einstellungen. Viele der Geräte haben eine Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten. Sich über diese und deren Nutzen bewusst zu sein, kann erhebliche Vorteile mit sich bringen. Oft sind es nur minimale Unterschiede in den Einstellungen, welche über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Man sollte also keineswegs diesen Aspekt vernachlässigen. Auch wenn das Lesen der Bedienungsanleitung manchmal durchaus frustrierend sein kann, empfiehlt es sich sehr einen Blick darauf zu werden. Schließlich handelt es sich bei Fischfindern und Echoloten, um technisch sehr anspruchsvolle Geräte. In den richtigen Händen jedoch, können diese ausgezeichnete Leistungen erbringen. Das zeigen viele Erfahrungen. Um das beste Ergebnis herauszuholen, bedarf es allerdings einer gewissen Annährungsphase. Man muss sich mit dem Gerät vertraut machen und es gegebenenfalls mehrmals ausgetestet haben.

Was für Arten von Fischfindern und Echoloten gibt es?

Ein günstiger mobiler Fischfinder

Man unterscheidet generell zwischen zwei unterschiedlichen Typen. Sprich mobilen und stationären Geräten. Dabei sind deren individuelle Vor- und Nachteile schnell erklärt. Wie der Name schon sagt, sind mobile Geräte mobil. Dadurch lassen diese sich überall hin mitnehmen und man hat eine gewisse Flexibilität. Man muss über kein eigenes Boot verfügen, sondern kann einfach bei jemand anderem mitfahren. Zudem funktionieren die Geräte gänzlich ohne Kabel. Das ist definitiv ein klarer Pluspunkt. Der Nachteil, gegenüber stationären Geräten ist, allerdings die Genauigkeit. Man kann in der Regel davon ausgehen, dass stationäre Geräte präziser sind. Bei mobilen Geräten, werden die Schallwellen nämlich durch vielerlei Dinge gestört. Bereits durch das Boot selbst, kann eine schwächere Sendeleistung erfolgen. Allgemein sind stationäre Geräte leistungsstärker, was auch daran liegt, dass diese direkt im Wasser operieren. Dennoch kann ein sehr hochwertiges mobiles Gerät, ein günstiges stationäres überbieten. Es kommt also im Endeffekt immer auf das individuelle Produkt an.

Was für Funktionsweisen haben diese Modelle?

Beide Arten, können unterschiedliche Funktionsweisen haben. Generell kann man von drei Funktionsweisen ausgehen: 2D, Side-Scan und Down-Scan. Die Wahl der passenden Funktionsweise ist dabei ausgesprochen wichtig. Man sollte sich daher im Vorfeld gut informieren und überlegen, welche am besten den persönlichen Ansprüchen genügt.

2D Fischfinder/Echolot

Beim 2D- Gerät hat man entweder ein schwarz-weißes oder ein farbliches Display zur Verfügung. Das auf dem Display angezeigte Bild, scrollt dabei von rechts nach links, oder andersherum. Je nachdem, welche individuellen Einstellungen vorgenommen wurden. Dabei werden einem die grobe Struktur der Bodenbeschaffung, die Tiefe und theoretisch auch Pflanzenbewuchs oder Fische angezeigt. Da es sich bei Objekten, auf dem Display aber meist nur um Punkte oder Striche handelt, bedarf es der richtigen Interpretation. 2D-Geräte sind zuverlässig um einen groben Überblick zu gewähren. In den richtigen Händen, kann das allerdings schon erhebliche Vorteile mit sich bringen. Prinzipiell bedarf es aber einer gewissen Erfahrung des Nutzers.

Side-Scan Fischfinder/Echolot

Diese Geräte sind sehr präzise. Man kann die Breite nahezu beliebig einstellen und damit den Bereich unter dem Boot gut abdecken. Selbst Einstellungen von 20 oder 30 Metern sind möglich. Damit kann man Flüsse und Seen ausgesprochen gut abtasten. Gute Stellen zum Angeln oder Tauchen lassen sich schnell finden. Aufgrund der gebotenen Präzision, lassen sich Objekte oft bereits direkt auf dem Display unterscheiden. Objekte, wo meistens eine gewisse Interpretation nötig gewesen wäre. Man kann gar von einer fotorealistischen Darstellung ausgehen. Nicht selten, sind diese Geräte am teuersten. Aus gutem Grund.

Down-Scan Fischfinder/Echolot

Wie man beim Namen erwartet, richten sich diese Geräte nach unten. Dabei kann ein relativ genaues Bild gegeben werden. Allerdings nicht so genau, wie es bei einem Side-Scan der Fall wäre. Zudem kann man den Erfassungsbereich meist nicht einstellen und dieser ist oftmals auch wesentlich niedriger. Um Objekte möglichst genau erkennen zu können, bedarf es den richtigen Umweltbedingungen. Wie es allgemein bei Fischfindern und Echoloten der Fall ist, ist die persönliche Erfahrung immer ein nennenswerter Bonus.

Das sind die derzeit verwendeten Funktionsweisen. Natürlich können diese in ihrer Qualität sehr variieren. Je nachdem wie viel man investiert, kann die Leistung und Genauigkeit rapide nach oben steigen. Die Beschreibung soll Ihnen nur eine grobe Richtlinie geben, sodass Sie sich ein wenig orientieren können. Dennoch müssen Sie stets bedenken, dass neben der genannten Funktionsweisen, auch spezielle Zusatzfunktionen eine wichtige Rolle spielen können. Manche Geräte haben zum Beispiel einen Kartenplotter integriert. Da es sich hierbei um eine sehr interessante Sache handelt, möchten wir diese Nähe behandelt.

Ein kleiner Tipp am Rande. Um die bestmöglichsten Ergebnisse zu erzielen, empfiehlt es sich, die verschiedenen Funktionsweisen zu kombinieren. Wenn Sie beispielsweise bereits über ein solides 2D-Gerät verfügen, könnte die zusätzliche Anschaffung eines Down- oder Side-Scans tolle Ergebnisse bringen. Natürlich muss man auch wissen, wie man diese Geräte am besten kombiniert. Das erfordert Erfahrung. Am besten man testet es einfach einige Male aus.

Fischfinder und Echolote mit integriertem Kartenplotter

Beim Kartenplotter handelt es sich um eine der beliebtesten Zusatzfunktionen. Das ist durchaus verständlich. Kartenplotter, sind nämlich auch eigenständige Geräte. Diese werden auf Schiffen angebracht, um auf dem Display eine elektronische Seekarte anzuzeigen. Während diese früher ausschließlich in der Schifffahrt verwendet wurden, gibt es Kartenplotter mittlerweile auch in Kombination mit vielen anderen Geräten. Wer bereits die Erfahrung mit dieser Funktion gemacht hat, möchte sie nicht missen. Die Ergebnisse sind sehr detailliert und können in unterschiedlichen Auflösungen präsentiert werden. Zudem ist meist auch eine Zoom-Funktion enthalten. Sehr positiv anzumerken ist auch, dass Dinge wie beispielsweise Fahrwasser und Hafeneinrichtungen angezeigt werden können. Je nach Einsatzgebiet, kann das durchaus hilfreich sein. Dank unseres technischen Fortschritts, haben Kartenplotter enorm an Effizienz und Beliebtheit hinzugewonnen.

Fallbeispiele zum Nutzen von Fischfindern und Echoloten

Diese Rubrik behandelt, wie diese Geräte zum Durchführen verschiedener Aufgaben genutzt werden können. Es handelt sich hierbei allerdings nur um einen Bruchteil der Möglichkeiten. Selbstverständlich gibt es noch zahlreiche weitere Optionen, wie Sie ihren Fischfinder oder ihr Echolot nutzen können. Um einen Einblick zu gewinnen, sind aber folgende Dinge recht gut.

Fallbeispiel: Karpfenangeln mit Fischfinder/Echolot

Karpfen sind relativ große Fische. Zudem sind diese meistens in Schwärmen unterwegs. Wenn das nicht gute Voraussetzungen sind. Allerdings muss man sich bewusst sein, dass dennoch Verwechslungsgefahr droht. Schließlich könnte es sich auch um eine andere Fischart handeln. Anstatt wahllos mit Ködern um sich zu werfen, muss man hier bedacht handeln. Man sollte sich im Klaren sein, was den Karpfen ausmacht. Beispielsweise, hält dieser sich gern in Bodennähe auf und ist vor allem in den frühen Morgenstunden sehr aktiv. Ein weiterer Indikator, wäre eine schlammige Struktur des Bodens. Versetzen Sie sich in einen Karpfen hinein und versuchen Sie zu denken wie er.  Was mag ich? Wo halte ich mich gerne auf? Das alles kann helfen. Abgesehen davon, muss man allerdings auch die empfangenen Signale richtig deuten können. Man kann nicht oft genug sagen, wie wichtig dieser Aspekt ist. Eine Fehlinterpretation, kann einem das leckere Sonntagsmahl schnell versauen.

Beim Karpfenangeln ist ein Karpfenstuhl sehr hilfreich. Da man überwiegend nachts oder in den frühen Morgenstunden angeln muss, ist dieser ein ausgesprochen guter Weggefährte. Alles Wissenswerte über Karpfenstühle, erfahren Sie hier. Es handelt sich bei der Seite um ein weiteres unserer Projekte. Wir legen nämlich großen Wert darauf, unser Wissen über Angeln, Tauchen und Bootsfahrt zu teilen.

Alles rund um Karpfen und Karpfenangeln

Fallbeispiel: Zanderangeln mit einem Fischfinder/Echolot

Zander weisen ähnliche Merkmale wie Karpfen auch. Trotzdem handelt es sich um andere Fische. Jedem eingefleischten Angler ist das bewusst. Sprich die Fische haben unterschiedliche Angewohnheiten und Vorlieben. Wenngleich es sich ebenfalls um große Schwarmfische in Bodennähe handelt, kann man beide Fischarten sehr gut unterscheiden. Zander jagen gerne in der Nacht. Auch Karpfen tun das, bevorzugen allerdings eher die frühen Morgenstunden. Zudem kommen Zander erschreckend nah an Ufernähe, wenn sie sich in einer Jagdphase befinden. Man muss sich also nicht zwangsweise auf einem Boot aufhalten, um einen kapitalen Zander zu angeln. Es ist manchmal sogar möglich, diese Fische zu hören. Wenn man sich allerdings nicht im Klaren ist, ob sich in der Nähe nun wirklich Zander befinden, kann man einen Fischfinder benutzen. Ein steiniger Untergrund, ist beispielsweise ein wichtiger Indikator. Hat man eine gewisse Vermutung, kann das diese schnell bestätigen.

Alles rund um Zander und Zanderangeln

Fallbeispiel: Tauchen nach einem Wrack

Der Traum vieler Taucher. Ein unentdecktes Wrack zu finden und zu erforschen. Was wie ein tolles Abenteuer klingt, ist aber unglaublich schwer umzusetzen. Mit einem gewöhnlichen Fischfinder, wird sich etwas Unbekanntes nur schwer finden lassen. Ein bereits bekanntes Wrack, kann aber bereits mit einem recht preiswerten Gerät geortet werden. Zumal man sich der ungefähren Position, ja bereits im Vorfeld bewusst ist. Hier ist der Reiz aber natürlich wesentlich geringer, als bei etwas gänzlich Unbekanntem. Kein Hobby- oder Profitaucher, sollte aber nun die Flinte ins Korn werfen. Es ist durchaus möglich ein unbekanntes Wrack zu finden. Es ist nur ausgesprochen schwierig. Wer diesen Traum aber wirklich verfolgt, der wird auch Möglichkeiten finden.

Ein hochpreisiges Echolot ist hier schon mal keine schlechte Anschaffung. Dieses kann einem durchaus helfen. Wenn man die Echos richtig zu deuten weiß, können hilfreiche Indizien gegeben werden.  Jedoch wird man in der Regel, weitere Geräte benötigen. Ein Sonar und ein Magnetometer, sind zweifelsohne eine gute Anschaffung. Wenn man bereit ist, einen sehr hohen Betrag zu investieren, kann man dieses Ziel erreichen. Abgesehen davon, ist noch viel Geduld und Hingabe notwendig. Bereits bekannte und vermerkte Wracks, lassen sich aber wie gesagt relativ einfach mit einem Fischfinder oder Echolot finden. Selbst mit einem günstigen Gerät. Auch die Betrachtung eines solchen, kann ein unvergessliches Erlebnis sein. Man sollte natürlich immer bedenken, dass die Schwierigkeit ein Wrack aufzuspüren, auch davon abhängt wie tief dieses gelegen ist.

Alles rund ums Wracktauchen

Brauche ich einen Fischfinder/Echolot? Gibt es nicht gute Alternativen?

Ob man ein entsprechendes Produkt braucht, hängt natürlich immer von den individuellen Bedürfnissen ab. Die gebotenen technischen Möglichkeiten, findet man allerdings bei keinem anderen elektronischen Gerät. Eine wirklich plausible Alternative gibt es also nicht. Man muss daher abwägen, was einem wichtig ist und was man erreichen möchte. Wenn man das getan hat, so weiß man auch, ob ein entsprechendes Gerät vonnöten ist oder nicht. Gerade wenn man professionell im Angel-, Tauch- oder Bootssport unterwegs ist, raten wir persönlich aber unbedingt zu einem Fischfinder oder Echolot. Für welches Modell Sie sich dann aber letztendlich entscheiden, hängt natürlich ganz von Ihnen ab. Auf unserer Seite, werden Sie allerdings einige Produkte zur Auswahl finden. Mitsamt Produktbeschreibung und Erfahrungen. Schließlich soll Ihnen die Entscheidung bestmöglich abgenommen werden.

Condor Echolot 342c DC

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€ 187,54 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:29 Uhr aktualisiert

Condor Echolot 345cdf

€ 209,95 * inkl. MwSt.

* am 21.05.2017 um 8:28 Uhr aktualisiert

Condor Echolot 342c DC

€ 267,54 * inkl. MwSt.

* am 13.05.2017 um 23:23 Uhr aktualisiert